Impftiter IDEXX Vetjournal 04 2017"Häufigere Nachimpfungen, speziell die früher üblichen jährlichen Nachimpfungen gegen alle Erreger, sind nicht mehr vertretbar, weil die Impfung von bereits immunen Tieren keinerlei positiven Effekt bewirkt. Bereits vorhandene Antikörper können das Impfantigen neutrali­sieren, bevor das Immunsystem stimuliert wird. Es ist im Gegenteil nicht auszuschließen, dass sich eine solche Impfung sogar kontraproduktiv auf den Antikörperstatus auswirken kann. Was bei der Impfung von bereits immunen Tieren bleibt, ist das zwar geringe, aber jedenfalls vorhandene Risiko einer negativen Nebenwirkung. Eine Nutzen-­Risiko-Analyse fällt also klar gegen die Impfung aus. Ein weiterer Aspekt ist, dass der Tierbesitzer/die Tierbesitzerin für etwas bezahlt, das dem Tier keinerlei Nutzen, sondern lediglich ein – wenn auch geringes – Risiko bringt." So ein Auszug des Vet Journal 04/2017 vom Tierärzteverlag.

Hierzu eine Veröffentlichung von Frau Dr. med. vet. Jutta Wagner von Ihrer Website zu dem Thema, die es wert ist gelesen zu werden:

Aufgrund jahrzehntelanger Konfrontation mit schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden ausgelöst durch Impfungen haben wir uns entschlossen, keine Impfungen mehr durchzuführen. Nicht nur wegen häufiger Impfschäden sondern auch zahlreicher Impfdurchbrüche bzw. Impfversagen geimpfter Tiere, stellt sich die Frage ob Impfungen allgemein überhaupt einen Schutz bieten können? In einer Studie an 17.000 Kindern hat sich herausgestellt, dass Ungeimpfte gesünder sind als Geimpfte (https://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/01/UngeimpfteGesuender.pdf). Und wenn das auf den Menschen zutrifft, wieso sollte es beim Tier anders sein?

Es gibt derzeit keinerlei unabhängige Belege oder Studien, weder in der Human- noch in der Veterinärmedizin, die beweisen, dass Impfungen Schutz gegen die jeweilige Erkrankung bieten.

Auch der Nachweis von Impftitern sagt nichts darüber aus, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz gegeben ist. Ein Titer der durch Impfungen provoziert wurde, ist nicht vergleichbar mit einem Titer der durch eine natürliche Infektion zustande gekommen ist. Dazu kann das Vorhandensein niedriger oder gar keiner Titer trotzdem einen Schutz bedeuten, da es auch eine zelluläre Immuniät gibt, die keinen Antikörpertiteranstieg bewirkt. Das ist in der Medizin schon lange bekannt und unumstritten. Solange der Gesetzgeber keinerlei Anstalten trifft, Untersuchungen dahingehend durchzuführen ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten oder nicht und solange ausschließlich der Nachweis eines Antikörperanstiegs nach einer Impfung ausschlaggebend für die Zulassung eines Impfstoffes ist, betrachten wir die Empfehlungen Impfungen durchzuführen, als nicht glaubwürdig.

Die Antikörperbildung, die als alleiniger Nachweis der Wirksamkeit eines Impfstoffes notwendig ist, wird durch neurotoxische Adjuvantien wie Aluminium und Quecksilber in den Impfstoffen ausgelöst. Ohne diese Adjuvantien, alleine mit dem Antigen (veränderte Viren und Bakterien) kann keine Antikörperbildung provoziert werden. Da stellt sich für uns die Frage, wogegen denn diese Antikörper tatsächlich gerichtet sind, sollte doch das Antigen der eigentliche Antikörperauslöser sein.

Es ist sehr eigenartig warum in der Öffentlichkeit unter den Ärzten, Tierärzten, Gesundheits- und Veterinärbehörden keine offene Diskussion über all diese strittigen Punkte geführt werden kann. Eine Diskussion darüber, ob Impfstoffe überhaupt einen Schutz bieten oder nicht wird nicht geführt und das Hinterfragen grundlegender Theorien tabuisiert. Es geht in öffentlichen Diskussionen ausschließlich darum, was und wann und in welchen Abständen geimpft wird. Grundsatzdiskussionen werden generell abgewürgt.

Institutionen und ausführenden Organe die mit der Umsetzung von Impfungen betraut sind, unterliegen anscheinend dem Druck der Pharmaindustrie. Manche Impfstoffe sind Verkaufsschlager und garantieren Umsätze in Milliardenhöhe. Mit starken Marketingkampagnen werden nicht nur Medikamente sondern auch Impfstoffe zu Umsatzträgern der Pharmaindustrie, hier wird mittels angsteinflößenden Werbesprüchen dem Tierbesitzer die Impfung als unabdingbar suggeriert.

Leider ist es üblich geworden bei allen Aufenthalten in Tierheimen, sowie auf Ausstellungen „gültige Impfpässe“ einzufordern, obwohl es kein Gesetz in Ö und D gibt, dass Impfungen im Inland vorschreibt. Und die Logik, dass in sämtlichen EU – Ländern keine Tollwutimpfpflicht besteht, bei Grenzübertritt von einem EU Land ins andere aber schon, ist nicht nachvollziehbar.

Zu diesem Thema empfehlen wir die Bücher von Dr. med. Gerhard Buchwald "Impfen, das Geschäft mit der Angst", Dr. med. Johann Loibner "Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit", Dr. med. August Zoebl "Lesen Sie dieses Buch bevor sie Impfling: Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild", Dr. med. Klaus Hartmann "Impfen bis der Arzt kommt: Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht", Dr. med. Claus Köhnlein und Thorsten Engelbrecht "Viruswahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht",  Peter Tolzin "Macht Impfen Sinn?", sowie auf seine periodisch erscheinende Zeitschrift "impfreport" und auch auf dessen Website www.impfreport.de.

Einen wunderbaren Überblick und Einstieg ins Thema bietet auch Michael Leitners Film "Wir impfen nicht!" (Trailer zum Film) und sicherlich auch der aktuelle Film "VAXXED" der 2017 in Deutschland und Österreich in die Kinos kommt.

 Zum Abschluss möchte ich zu diesem emotionalen Thema noch Folgendes sagen. Seitdem ich nicht mehr impfe und auch viele uns bekannte Züchter auf das Impfen verzichten, zeigen sich bei diesen Hunden und Katzen um vieles weniger chronische Erkrankungen. Besonders Allergien und hartnäckige Infekte kommen viel seltener vor. Züchter die nicht mehr impfen berichten von lebhafteren, gesünderen und widerstandsfähigeren Tieren. Das Thema Impfen ließe sich noch sehr viel umfangreicher und informativer diskutieren. Wenn Sie sich ihre eigene Meinung bilden möchten, empfehle ich Ihnen die oben erwähnte Bücher zu lesen sowie das Stuttgarter Impfsymposium 2017 im September (22. bis 24.9.2017) zu besuchen, auch auf meinen Tagesseminaren gehe ich auf das Thema Impfen näher ein. Viel Spaß beim Lesen, Lernen und Schauen!

Quellen:

Dr. med. vet. Jutta Wagner (https://www.dr-ziegler.eu/)

Tierärzteverlag (http://www.tieraerzteverlag.at/vetjournal/impfen-von-hunden-und-katzen/

Nationale und internationale 
Impfleitlinien, z. B.:

• Impfleitlinien für Kleintiere 2017:
www.tieraerzteverlag.at 

• Leitlinie zur Impfung von Kleintieren,
StiKo Vet am FLI, 4. Auflage, 
12.12.2016, Hartmann et al.

• WSAVA vaccination guidelines 
for the dog and the cat. 
Day et al., JSAP 57, 2016

• ABCD – European Advisory 
Board on Cat Diseases: www.abcdcatsvets.org 

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