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Themen, Artikel und Infos rund um das Pferd.

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Wie jedes Jahr ist für viele Pferdehalter das Ende der Weidezeit ist gleichbedeutend mit einer gewissen "Wurmkurpflicht". Teilweise werden Pferdehalter auch förmlich von Stallbetreibern dazu genötigt, sich an das stalleigene Entwurmungsprogramm zu halten und sich daran zu beteiligen.

Aber, wie schon in einem früheren Bericht zu diesem Thema zu lesen war (siehe hier), sollten Sie sich die Frage stellen, ob eine Entwurmung bei Ihrem Pferd überhaupt notwendig ist und Sie wirklich dessen Immunsystem und die Darmflora unnötig belasten wollen.

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Jeder macht sich von der Welt viele Bilder, die er wie ein Pussel zusammensetzt zu einem möglichst geschlossenen und widerspruchsfreien Weltbild.

Wem es gelingt, den Menschen eine bestimmte Anschauung eines Themenbereiches als einzig richtige und möglichst wissenschaftlich bewiesen, also – wie man meint - unbezweifelbar, darzustellen, hat die Menschen in der Hand, kann sie nach seinen Interessen manipulieren und daraus ein phantastisches Geschäft machen.

So geschieht es ständig in vielen Bereichen. Bei Würmern und der angeblichen Pflicht, die Pferde, Hunde und Katzen mindestens viermal im Jahr zu entwurmen, ist das den Herstellern der chemischen Wurmkuren und den Veterinären hervorragend gelungen. Kaum jemand zweifelt mehr daran, dass diese Vorgehensweise absolut richtig und unerlässlich ist. Stallbesitzer maßen sich an, diese Methode zur Pflicht zu erklären - nicht anders die Hundezuchtverbände – ja, sie lassen sich das in Verpflichtungserklärungen sogar unterschreiben, und jeder, der sich dagegen stellt, wird angegriffen und beschimpft.

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Narkolepsie oder die sogenannte Schlafkrankheit ist bei Pferden weiter verbreitet, als man dies annehmen möchte. Dennoch bietet die Schulmedizin nur wenige Therapieansätze. Aber dazu später mehr.

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Probleme mit der Verdauung gehören neben Erkrankungen des Bewegungsapparats zu den Hauptgründen dafür,dass Pferde ihre Leistungsfähigkeit verlieren.

Um die Ursachen zu verstehen, muss man zunächst verstehen, wiedie Verdauung des Pferdes überhaupt funktioniert.

Das Pferd ist von der Evolution zu einem Steppen- und Tundrentieroptimiert worden. Dazu gehört es, dass Pferde auf ihrer Nahrungssuche weite Strecken in ruhigem Tempozurück legen, am Tag bis zu 50 km. Dabei nehmen sie Pflanzen auf, die nährstoffarm und schwer verdaulich sind.Um die Nährstoffe daraus aufschließen zu können, haben sie in ihrem Dickdarm Mikroorganismen angesiedelt,die mit ihnen in Symbiose leben.

Dafür, dass die Mikroorganismen vom Pferd mit Wärme, Feuchtigkeit und Nahrungversorgt werden, liefern sie dem Pferd Nährstoffe aus den sonst nicht aufschließbaren Strukturkohlenhydratenund stellen wertvolle Vitamine und Aminosäuren zur Verfügung. Damit dieses über Jahrtausende geschaffene Gleichgewicht zwischen Pferd und Darmflora funktioniert, benötigen Pferde in erster Linie Raufutter, das arm an Zucker und Protein, aber sehr reich an Strukturkohlenhydraten ist.

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Getreide hat längst einen festen Platz in der Pferdefütterung. Doch was steckt eigentlich in Hafer, Gerste & Co.? Wo die Stärken und Schwächen der wichtigsten Körner in der Pferdefütterung liegen, wird hier erklärt.

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